Durch skrupellose Hundehändler werden Hundewelpen aus unkontrollierten ausländischen Massenzuchten über weite Strecken unter katastrophalen Transportbedingungen in die Schweiz geschleust. Viele dieser Welpen verfügen über keinen gültigen Impfausweis und sind bereits bei der Ankunft beim Käufer schwer krank. Der DBT unterstützt deshalb die Petition des STS gegen diese organisierte Hundemafia! Petition jetzt hier unterschreiben!
Petition “Stoppt die Hundemafia”
10. August 2009Die Praxis wird es zeigen….
03. Juli 2009Nach den gravierenden Tierschutzfällen im Frühling 08 wurde der Veterinärdienst des Kantons Bern einer Analyse unterzogen. Dabei kam deutlich zum Ausdruck, dass dem Veterinärdienst innerhalb der Verwaltung eher ein “Mauerblümchendasein” gewährt wurde und dementsprechend schwach war die Position des Tierschutzes.
Mit der Neugliederung in die Fachbereiche “Tiergesundheit”, “Tierschutz” und “Lebensmittelsicherheit”, sowie der Personalaufstockung beim Tierschutz wird diesem endlich die nötige Stärkung gewährleistet.
Als weitere Stärkung und wichtiges Instrument erachtet der DBT die Stellung der Tierschutzkommission. Diese muss allerdings noch mit den nötigen Kompetenzen ausgestattet und installiert werden.
Der Projektabschlussbericht enthält viele Elemente, die – nicht zuletzt unter Mitwirkung des DBT – eine Optimierung des Tierschutzes versprechen. Konkret wird dies jedoch die Umsetzung in die Praxis beweisen müssen….
Der Abschlussbericht kann über info.lanat@vol.be.ch bezogen werden
Tierschutz mal anders!
29. Juni 2009Die kantonale Tierversuchskommission kann einen schönen Erfolg verzeichnen. Sie konnte einen Forscher überzeugen, Abbruchkriterien für seinen Versuch massgeschneidert zu definieren, so dass der Schweregrad SG 3 (eine schwere Belastung der Tiere mit schweren Schmerzen, andauerndem Leiden oder erheblicher oder andauernder Beeinträchtigung des Allgemeinbefindens) vermieden werden kann. Was bisher nicht möglich war, riskiert jetzt ein Forscher, der Versuch wird abgebrochen und die Tiere werden euthanasiert, wenn die Belastung über den SG 1-2 hinaus geht (SG1 bedeutet eine leichtgradige , SG2 eine mittlere Belastung der Tiere). Ziel wäre, dass diese Änderung schlussendlich im Sepsis-Modell veröffentlicht und allgemein angewendet wird.
Obwohl viel kritisiert, macht die Arbeit des Tierschutzes in der Kommission für Tierversuche Sinn!
Stellungnahme Kastration der männlichen Ferkel
26. April 2009Die im Dachverband Berner Tierschutzorganisationen DBT vertretenen
Vereine befürworten die Immunokastration, also die Impfung
gegen den Ebergeruch, als einzig tiergerechte Methode in der Mast
der männlichen Schweine.
Diese schmerzlose, im Ausland seit vielen Jahren erfolgreich angewendete
Methode wird von den Tierschutzorganisationen, vielen
Schweinehaltern und Tierärzten befürwortet. Der DBT protestiert
dagegen, dass trotz dieser tiergerechten Möglichkeit, die leidvolle
und unnötige Operationsmethode in der Schweiz noch immer angewendet
und im Moment sogar geradezu gefördert wird. Der DBT bittet
alle Konsumentinnen und Konsumenten einen persönlichen Beitrag
für den Tierschutz zu leisten und nur noch Schweinefleisch zu
kaufen, das von nicht operativ kastrierten Tieren stammt.
Delegiertenversammlung 2009
13. März 2009Montag, 20. April 2009 um 19.00 Uhr
Restaurant Alpenblick, Kasernenstr. 29, Bern/Breitenrain-Spitalacker
1. Teil: Delegiertenversammlung
1. Protokoll vom 22.4.2008
2. Jahresberichte 2008
3. Jahresrechnung 2008
4. Budget 2009
5. Mitgliederbeiträge 2009
6. Wahlen
7. Statutenänderung
8. Anträge
9. Verschiedenes
2. Teil: Referat
Im Anschluss an den formellen Teil wird uns Dr. med. vet. Xaver Sidler, Präsident der Schweizerischen Vereinigung für Schweinemedizin die Alternativen der heutigen Ferkelkastration und deren Vor- und Nachteile erläutern. Dr. Sidler hat ebenfalls an den Verhandlungen mit den Grossverteilern teilgenommen.
Gerne serviert Ihnen anschliessend das Alpenblick-Team ein feines Nachtessen, bei dem die Gesprächskultur weiter gepflegt werden kann.
Neben den stimmberechtigten Delegierten sind auch alle Interessierten herzlich willkommene Gäste!
Der Schweizer Bauer
10. Februar 2009Der Schweizer Bauer hat in der Ausgabe vom 31. Januar ein Dossier zum Tierschutz verfasst. Die Präsidentin des DBT erhielt die Möglichkeit, einen Artikel unter dem Titel “Qualitativer Tierschutz und Tierschützende” zu verfassen: Artikel D. Loosli
Weitere Artikel in diesem Dossier: Dossier Tierschutz und Aenderungen Tierschutzgesetz
Tierschutzverordnung verabschiedet
02. Februar 2009Am 1. April tritt die neue Tierschutzverordnung in Kraft. Darin gibt es einige Ansätze die auch für andere Kantone richtungsweisend sein könnten: Wer künftig Tierschutzverstösse wahrnimmt, ist verpflichtet, diese dem Veterinärdienst zu melden! Das heisst, alle im Tierschutzvollzug tätigen Privaten, Tierärzte, Gemeinden, Polizeiorgane und Kontrollorgane werden in die Pflicht genommen – einen Schönheitsfehler gibt es allerdings, Tierärzte müssen nur “schwer wiegende” Verstösse melden!
Übrigens, Kühe mit Namen geben mehr Milch. Offensichtlich ist es so, dass sich auch Kühe glücklicher und entspannter fühlen, wenn ihnen ein bisschen mehr Zuwendung zuteil wird: zur Studie



