National- und Ständeratswahlen am 18. Oktober 2015

07. Oktober 2015

Wählen Sie umwelt- und tierfreundliche Politiker! Hier finden Sie wertvolle Informationen darüber, welche Politikerinnen und Politiker sich für Umwelt- und Tierschutzanliegen einsetzen:

FLYER auf deutsch und auf französisch

www.animaux-parlement.ch

Gerne machen wir Sie auch auf die Nationalratskandidatur von Herrn Rolf Frischknecht aufmerksam, der sich stark im Bereich Fischerei und Tierschutz engagiert: www.rolffrischknecht.ch.

Unterstützung der Hornkuh-Initiative

11. September 2015

Die Hörner gehören zur Kuh – dennoch ist der Grossteil aller Kühe in der Schweiz enthornt. Hornlose Kühe brauchen weniger Platz, jedoch fehlt ihnen ein wichtiges Körperpflege- und Kommunikationsorgan. Die Hornkuh-Initiative will erreichen, dass Halterinnen und Halter von behornten Kühen finanziell unterstützt werden. Interessante Fakten und Unterschriftenbögen für die Unterstützung der Hornkuh-Initiative finden Sie auf www.hornkuh.ch

logoHornkuh

DBT erfreut über das Urteil des Regionalgerichts Berner Oberland betreffend Tierquälerei

17. Oktober 2014

Mit Entscheid vom 15. Oktober 2014 hat das Regionalgericht Oberland einen Hundehalter wegen mutwilliger Tötung seines Hundes verurteilt. Der 76-jährige Mann hatte im März 2013 seine neun Monate alte Hündin zu einem Metzger gebracht, um diese mit einem Bolzenschussgerät erschiessen zu lassen. Obwohl das Tier tierschutzkonform getötet wurde, hat der zuständige Gerichtspräsident den Tatbestand der mutwilligen Tötung und damit der Tierquälerei als erfüllt angesehen. Der DBT begrüsst das Urteil und hofft auf eine Signalwirkung für die Schweizer Justiz bezüglich der Beurteilung von Tierschutzdelikten.

Im März 2013 hatte der Tierschutzverein Thun einen Hundehalter angezeigt, der seine neun Monate junge und gesunde Hündin durch einen Metzger töten liess. Als Begründung gab der Halter an, mit der Hundehaltung überfordert gewesen zu sein. Die Staatsanwaltschaft hatte das Strafverfahren nicht aufgenommen, worauf der Dachverband Berner Tierschutzorganisationen (DBT) als Privatklägerschaft Beschwerde erhob.

Obwohl die Tötung der Hündin tierschutzkonform vorgenommen und deren Körper fachgerecht entsorgt wurde, ist der zuständige Gerichtspräsident der Argumentation des DBT gefolgt und hat das Vorliegen einer mutwilligen Tötung bejaht. Der Beschuldigte habe aus einer Trotzreaktion heraus gehandelt und das Tier töten lassen, obwohl Tierschutz und Nachbarn Hilfe und Unterstützung bei der Haltung oder allfälligen Umplatzierung der Hündin angeboten hätten. Im vorliegenden Fall ausschlaggebend sei somit nicht die Art der Tötung, sondern das Motiv des Beschuldigten. Der Halter wurde zu einer bedingten Geldstrafe von 25 Tagessätzen zu 100 Franken verurteilt. Er hat eine Verbindungsbusse von 500 Franken und die Verfahrenskosten von 1155 Franken zu bezahlen.

Eine mutwillige Tötung im Sinne von Art. 26 Abs. 1 lit. b des Tierschutzgesetzes liegt vor, wenn der Täter aus einem verwerflichen Beweggrund und besonders rücksichtslos handelt, beispielsweise aus Trotz, Gemeinheit, Gefühl- und Mitleidlosigkeit, Übermut, Gedankenlosigkeit oder aus einer momentanen Laune heraus. Der DBT hofft nun auf eine Signalwirkung des Urteils auf die Schweizer Justiz für eine strenge und konsequente Beurteilung von Tierschutzdelikten.

Manifest für Gemeinden zum Umgang mit Tauben und Rabenvögeln

19. September 2014

.pdf Datei zu finden unter Informationen

Neu: Stellungnahme zur Revision der Direktionsverordnung über die Fischerei (FiDV)

19. August 2014

Zu finden unter den Stellungnahmen

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Ausbildungsinformationen

07. Mai 2012

Auf der Website des Bundesamtes für Veterinärwesen finden Sie alle Informationen rund um die benötigten Ausbildungen und Ausbildungsorte im Umgang mit Tieren: Ausbildungsinfos

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Gut zu wissen….

28. April 2012

Der neue Jahresbericht ist aufgeschaltet (siehe unter Dokumente/Jahresberichte).
Zudem wurde an der Delegiertenversammlung der Vorstand und das Präsidium neu bestellt (siehe über uns/Vorstand)

Delegiertenversammlung 2012

23. April 2012

Donnerstag, 26. April um 19.00 Uhr
Restaurant Alpenblick, Kasernenstr. 29, Bern/Breitenrain-Spitalacker

1. Teil: Delegiertenversammlung
1. Protokoll vom 14.4.2011
2. Jahresbericht 2011
3. Jahresrechnung 2011
4. Budget 2012
5. Mitgliederbeiträge 2012
6. Wahlen
7. Anträge
8. Varia

2. Teil: Referat „Tiere in Menschenhand – wozu?“ mit Peter Schlup, Zoopädagoge
Im Anschluss an den formellen Teil wird uns Peter Schlup, Zoopädagoge im Tierpark Dählhölzli in Bern Denkanstösse der besonderen Art vermitteln. Anhand von Beispielen aus dem Nutztier-, Haustier-, Wildtier- und Versuchstierbereich geht er der Frage „Tiere in Menschenobhut – wozu?“ nach.

Gerne serviert Ihnen anschliessend das Alpenblick-Team ein feines Nachtessen, bei dem die Gesprächskultur weiter gepflegt werden kann! Die Getränke werden vom DBT offeriert.

Neben den stimmberechtigten Delegierten sind auch alle Interessierten herzlich willkommene Gäste!

Appell der Aktion Kirche und Tiere AKUT

05. Februar 2012

Unterschreiben Sie den „Aufruf an die Kirchen, an ihre Mitglieder und all ihre Einrichtungen und Institutionen zu einem lebensfreundlichen und nachhaltigen Lebensstil und zum Engagement für unsere Mitgeschöpfe, die Tiere: Hier

Europäische Petition gegen lange Schlachttransporte

17. Oktober 2011

Im Kampf gegen lange Schlachttransporte in Europa sind auch Schweizer Stimmen gefragt, denn als Importland unterstützen wir die Zustände auf diesen Transporten, ausserdem kaufen viele Schweizer ihr Fleisch im angrenzenden Ausland. Zudem schützt das Schweizer Gesetz unsere Tiere nicht vor dem EU Recht, wenn sie exportiert werden. Petition hier unterschreiben: 8hours